Kulisse und Substanz

Ökologische Ästhetik und klimagerechte Architektur

Auflösung eines scheinbaren Paradoxons
von Günter Pfeifer

Mit dem Jahresthema „Kulisse und Substanz“ nimmt der BDA sich 2019 verstärkt den drängenden Fragen rund um den Themencluster Ökologie und Verantwortung an. Dabei steht die Diskussion im Vordergrund, welche Maßnahmen uns substanziell dabei helfen können, die Effekte des Klimawandels zu gestalten, und welche Eingriffe, Postulate oder Moden nur Kulisse bleiben. Bereits von zehn Jahren haben zahlreiche Verbände – darunter auch der BDA – das Klimamanifest „Vernunft für die Welt“ verfasst und damit auch eine Selbstverpflichtung kundgetan, sich für eine Architektur und Ingenieurbaukunst einzusetzen, „deren besondere Qualität gleichermaßen durch funktionale, ästhetische und ökologische Aspekte bestimmt wird“. Auch der diesjährige BDA-Tag in Halle an der Saale wird sich am 25. Mai dem Thema annehmen und einmal mehr ein ökologisch-gesellschaftliches Umdenken anregen. Wir veröffentlichen an dieser Stelle Texte und Gespräche erneut, die seit der Publikation des Klimamanifests erschienen sind.

Ziehen Sie ihr Haus warm an! Das Werbebild spricht Bände. Der Minister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung steht vor einer Reihe Litfasssäulen, auf denen Fassaden zu sehen sind. Die großen  Pudelmützen, die diesen Säulen aufgesetzt sind, sollen auf das Warm-Anziehen der Häuser hinweisen. Den Werbeleuten ist damit eine doppelte Botschaft geglückt: Auf Litfasssäulen werden bekanntlich Plakate aufgeklebt, und so weist der Minister eigenhändig auf die geklebten Fassaden hin, die auch noch mit dem Bild der übergestülpten gestrickten Mützen abgedeckt sind. Doch mit diesem Bild wird auch die momentane vornehmlich deutsche Architektur beschrieben. Denn landauf, landab, wohin man sieht, werden auf jede Fassade, egal ob Wohnhaus, Sporthalle, Schulhaus oder Verwaltungsgebäude, dicke Dämmmatten und -blöcke aufgeklebt. Klopft man auf die fertigen Fassaden, klingt es hohl. Das Hohle, gleichsam Synonym für das Leere, die Einfallslosigkeit, das Banale, die Geistlosigkeit und das Triviale: ein Zeitzeichen heutiger Architektur? Die Architektur der postfossilen Zeit ist so eingepackt, dass wir im eigenen Saft schmoren; Luft wird in einstellbaren Dosierungen eingelassen

Bengt Varne, Natur Huset, Stockholm 1979, Längsschnitt und Grundriss Wohngeschoss

Polemik beiseite:  Wir halten fest, dass uns die bessere Dämmung von Gebäuden eine schnelle und einfache Lösung beschert hat, um die steigenden Energiekosten in den Griff zu bekommen. Das aus dieser Idee weiter entwickelte Niedrigenergiehaus und noch weitergehend das Passivhaus mit der superdicken Dämmung, den Dreischeiben-verglasungen, der perfekten Abdichtung der Gebäudehülle und der Ergänzung durch kontrollierte Lüftung mit der Wärmerückgewinnung waren willkommene Geschenke an Politik und Wirtschaft mit ihren vernetzten Strukturen, die sich die gesellschaftliche Sensibilisierung für die Folgen des Klimawandels nun im Bereich des Bauens zunutze machen. Die architektonischen Folgen sind weit und breit sichtbar. Die Einheitsarchitektur mit Dämmungsverpackungen, mit denen vornehmlich die Wohnungsbauten versehen werden und die im Laufe der Verschärfung der ENEV noch dicker werden, ist scheinbar bei keinem Gebäudetyp, gleich welcher Nutzung, mehr aufzuhalten.

Kein Wunder, dass die architektonischen Entwicklungen sich stärker auf Ausformung und Gestaltung von Oberflächen konzentriert haben. Tektonische Prinzipien der Ganzheitlichkeit von Konstruktion und Materialität, der daraus resultierenden Fügungen und der impliziten Gestalt sind für diese Architekturen kaum mehr erforderlich.

Doch wir haben weit mehr zu beklagen. Denn mit der dichten Verpackung spielen Orientierung und Zonierung der Gebäude auch keine entscheidende Rolle mehr. Eine solare Ausrichtung – beispielsweise die Anzahl der Räume, die auf den besonnten Seiten liegen – ist damit für keinen Gebäudetyp mehr wirklich relevant.  Die Physis des Ortes,  wie man den komplexen Ortsbezug bezeichnen kann, wirkt sich nicht mehr unmittelbar auf die Gebäudekonfiguration aus – weder auf die Form, noch auf die Orientierung, noch auf das Material. Somit werden die Identitäten des Kontextes obsolet und es verschwinden die vielfältigen autochthonen Gebäudetypen, die sich in den unterschiedlichen Klimazonen herausbildeten und deren typologische, konstruktive und sozio-kulturelle Parameter vor allem vom Klima der Region bestimmt waren.  Die Beispiele der verschiedenen Gebäudetypen sind bekannt: die Haustypen des fernen Ostens, Japans, Chinas, Koreas, die Haustypen der arabischen Welt, die Kulturhauptstadt Sanaa im Yemen, die Hofhauskulturen Isfahans und die unterschiedlichen Kulturen Europas aus den verschiedenen Ländern wie die Haustypen Neapels oder die in Venedig, die Typologien der spanischen Hofhäuser bis zu Deutschlands Bauernhauskulturen oder den Gebäudetypen der Hansestädte Stralsund und Wismar. All diese Beispiele belegen bei genauerer Betrachtung typologische Eigenarten, die sich aus autochthonen Parametern generierten.

Die daraus entstandene Baukultur der jeweiligen Klimazone wurde zur kulturellen Substanz und Grundlage, ergo zur kulturellen Identität.

Entsinnlichung und Sinnentleerung
Die Globalisierung mit dem achtlosen Umgang mit den Ressourcen der Erde hat die Unterschiede der Baukulturen verschwinden lassen. Die Sprache der Architekturen wurde zur Sprache der Oberflächen, beliebig und austauschbar. Heute müssen wir staunend zur Kenntnis nehmen, dass dieses ästhetische Prinzip der Oberflächen allein ausreichen soll, um Identität herzustellen. Das mag auch die wieder aufkommende Vorliebe für Dekors und Muster erklären, mit denen selbst renommierte Kollegen die gedämmten Oberflächen verschönern wollen. Zitat aus dem Leitartikel des Buches „Pattern, Muster in Design, Kunst und Architektur“: „Dekor verleiht den Gegenständen Lokalkolorit und Identität – das wissen Gestalter wie Konsumenten inzwischen gleichermaßen zu schätzen.“1

Die Oberfläche des Computerbildschirms hat unsere Wahrnehmung nachhaltig verändert. Anders als jedes Abbild in einer Zeitung oder einem Buch, auch anders als das gemalte Bild ist die Bildschirmoberfläche ausnahmslos auf das rein Visuelle reduziert. Dieses vollständige Verschwinden des stofflichen Bezugs hat unser Bewusstsein verändert. Fundamentale Beziehungssysteme sind verloren gegangen – Beziehungssysteme, die stets fähig waren, zwischen der visuellen Welt und der Welt des Haptischen zu oszillieren. Wenn wir heute die Oberfläche eines Tisches berühren, müssen wir besonders aufmerksam sein, um den Unterschied zwischen Holz und Kunststoff mit Holzimitation in der leiblichen Interaktion zu erspüren. Diese Diskrepanz wird immer größer; die heute aufwachsende Generation wird die Welt mit reduzierter leiblicher Interaktion  wahrnehmen. So entwickeln beispielsweise immer mehr Architektur-Studierende ihre Entwürfe anhand von 3-D-Bildern am Rechner, um dann in einer Art von archäologischem Prozess die Strukturen wie Grundriss, Schnitte, Konstruktion im Nachhinein einzubauen. Die Frage nach den Folgen dieser unglaublichen Distanz, der Entsinnlichung und Sinnentleerung wagen wir hier gar nicht zu stellen. Fest steht, dass die glatte Bilderwelt mit dem Verlust persönlicher Identität zusammenhängt.

Ähnliches passiert mit unserem Bewusstsein für das Klima. Klimatisierte Büros und Fahrzeuge, kontrollierte Lüftung in den Häusern haben unsere Klimasensibilität verändert. Mit dieser Klimasensibilität haben die Menschen bisher ihre Häuser bewirtschaftet und die Landwirte die Ernten eingefahren. Heute wird Wetterempfindlichkeit unter dem Titel Meteoropathie als Krankheit eingeordnet.

Doch die Wurzel des Problems liegt tiefer. Es ist höchste Zeit für eine Debatte, die unser Bewusstsein für den Klimawandel grundlegend verändert. Noch handeln Politik und Wirtschaft so, als hätten wir alle Zeit der Welt zur Lösung dieses Problems. Lediglich die faktisch wirksame Verteuerung der Energie hat uns veranlasst, überhaupt etwas zu tun. Doch dies allein wird nicht ausreichen, das Bewusstsein über den Umgang mit den Ressourcen dieser Welt zu verändern. Eine der Ursachen mag  darin liegen, dass wir Mitteleuropäer, bedingt durch das europäische Wiesenklima, eine sehr gering ausgeprägte leibliche Wahrnehmung klimatischen Bewusstseins besitzen. So bezeichnet der Naturbegriff  im normalen Sprachgebrauch auch „die Umwelt“ und drückt so die Natur um uns herum aus. Aus analytischer Sicht sind wir entweder Mittelpunkt oder die Natur nicht ein Teil von uns. Im Gegensatz zu anderen Völkern besitzen wir auch keine ausgeprägte klimatische Identität. Schauen wir uns dagegen in der japanischen Kultur um, begegnen wir dem Begriff des Ki. Von diesem Ki sagt man: „Es umgibt die Erde. Wenn es sich bewegt, wird es Wind. Wir Menschen atmen es ein und leben. Es ist der Ursprung alles Seienden.“2 Das Klima ist der Raum der Begegnung von Mensch und Natur. Ki ist die Durchdringung des Atmosphärischen, des  Luftigen, und bestimmt die Gestimmtheit des Menschen. Diese leibliche Durchdringung ist mehr als Atmen, es ist die Durchdringung des Gestimmtseins mit Atmosphäre. In der europäischen Kultur ist die Natur im Bewusstsein der Menschen als manipulierbare Größe (Umwelt) eingelagert.

Sicherlich können wir solche Überlegungen nur schwerlich auf unsere westliche Welt übertragen, sie können uns aber – gerade im Vergleich –  zu einer Klärung unserer Situation verhelfen.  Denn ähnlich des existentiell Atmosphärischen könnte man unsere Bemühungen um eine bessere Luftqualität ansehen. Daraus entstanden der Katalysator für die PKWs und Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität, wie die Feinstaubverordnung, bis zum Rauchverbot in öffentlichen Räumen. Nebenbei sei bemerkt, dass die Zahl der Atemwegserkrankungen weltweit signifikant zugenommen hat. Umso mehr muss uns dieser merkwürdige Widerspruch und die Inkonsequenz auffallen, dass wir in luftdicht verschlossenen, verpackten Häusern wohnen wollen. Diese werden unter Mithilfe des Blower-Door-Tests noch so überprüft, als wolle man den Transmissionswärmeverlust als Messgröße unserer Ängste festschreiben.

Paradigmenwechsel
Die kollektiv eingeschränkte Sicht auf diese Strategie muss schon verwundern, denn niemand scheint auf die Idee zu kommen, dass Dämmung auch das Abschotten gegen solare Wärmegewinne ist und die intelligente Lösung eigentlich anders lauten müsste: Dach und Wand müssen in der Lage sein, solare Gewinne zu jeder Jahreszeit aktiv zu sammeln. Das wäre die eine Seite der Medaille – die andere lautet, dass wir in der Lage sein müssten, bei gleichzeitig schützender Wirkungsweise die reichlich vorhandenen solaren Energien, die uns im Sommer zur Verfügung stehen, zu speichern, um diese dann in den Monaten, in denen die solaren Energien nicht ausreichen, entsprechend zu nutzen. Denkt man das zu Ende, liegt doch die Idee auf der Hand, dass die Speichermassen in einen Gebäudeentwurf zu integrieren wären, ja sogar Bestandteil des Gebäudes selbst würden.

Hier setzt der Paradigmenwechsel in der Architektur an. Denn das Prinzip der aktiven Klimaarchitektur, die auch ohne technische Unterstützung  auskommen kann, setzt genau dort an, wo die Moderne aus verschiedenen Gründen aufhören musste.

Davon abgesehen, dass Le Corbusier bereits  in der Charta von Athen forderte, dass Licht, Luft und Sonne in die Häuser und die Städte kommen sollen, hat er mit dem „Pavillon de l´ Esprit Nouveau“ und dem Projekt der Immeubles-Villas versucht, die Idee eines Schwammes – ähnlich dem Aufbau einer Lunge – in Baustrukturen zu übertragen.  Die Schriften Le Corbusiers sind von Ideen zu Licht- und Luftdurchlässigkeit durchdrungen: „Von diesen aufeinander folgenden verschieden beleuchteten Räumen wird man direkt durchdrungen, man atmet sie ein.“3 In  allen seinen Bauten sind die Raumfügungen von der Idee beseelt, Gebäude zu durchlöchern, um deren Flächen zur Durchlüftung und Durchsonnung zu vergrößern.

Fatale Strategie der Verpackung
Zu Beginn der Ökobewegung in den siebziger Jahren wurden Ideen für Mehrfachschichtungen nach dem Zwiebelprinzip entwickelt mit der Absicht, über Energiegärten und Luftkollektoren solare Energien zu sammeln und diese in Hauskernen oder Bodenplatten zu speichern. So entstand eine Art ökologischer Ästhetik, die in Bauten von Bengt Warne in Stockholm und Thomas Herzog (unter anderem Solarhaus Regensburg) mustergültig dokumentiert wurde. Selbst Oswald Mathias Ungers hat in seinem vielleicht einzigen Beitrag zum energiebewussten Bauen seinen bemerkenswerten Entwurf zur Solartypologie der Landstuhl-Häuser abgegeben (1979). Thomas Herzog und Julius Natterer haben die Planungsgrundlagen zusammengetragen und diese im Jahre 1984 unter dem Titel „Gebäudehüllen aus Glas und Holz – Maßnahmen zur energiebewussten Erweiterung von Wohnhäusern“4 veröffentlicht. Beispiele dieser Art scheinen nun leider zur Geschichte zu gehören. Die globalisierte Technikgläubigkeit hat uns den Blick für die Evolution der Gebäudetypologien und deren komplexe Verknüpfungsmöglichkeiten verstellt. Jeder Gedanke daran geriet in die Schublade des Traditionalismus und der Retrospektive.

Die Besinnung auf die strukturellen Qualitäten autochthoner Haustypen und deren Transformation in heutige Anforderungen könnte man auch auf einer anderen Ebene denken. Der Ise-Schrein des Schintoismus in Japan wird alle 20 Jahre abgebaut und mit neuen Materialien auf dem vorgerichteten Grundstück nebenan wieder errichtet. Damit werden die alten Handwerkskulturen über Jahrhunderte gerettet und weitergegeben. Der philosophische Hintergrund jedoch ist viel weitreichender.

„Die Art, in der wir die Zukunft vorwegnehmen, bestimmt die Bedeutung, die die Vergangenheit für uns haben kann, ebenso wie die Art, in der sich unsere Vorfahren die Zukunft vorstellten, die Reichweite unserer eigenen Möglichkeiten definiert.“5

Nun sind wir allerdings dank computergestützter Simulationen in der Lage, die strukturellen Elemente solcher Strategien im Voraus zu berechnen. Damit sind uns Werkzeuge an die Hand gegeben, die eine exakte Transformation dieser Strukturelemente möglich machen. Dass wir ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt auf eine Strategie der Verpackung stoßen und uns diese auch noch per Gesetz verordnen lassen, ist mehr als fatal. Unser Berufsstand hat sich damit jede Art von Kreativität und Erfindergeist nehmen lassen.

Vor einigen Wochen wurde das Manifest „Vernunft für die Welt“ verabschiedet, dessen Konsequenzen vielen sicherlich noch nicht ins Bewusstsein gedrungen sind. In letzter Konsequenz heißt dies, dass wir einen Paradigmenwechsel in der Architektur gestalten müssen, der unseren Berufsstand auf besondere Weise herausfordert. Diese Herausforderung lautet: Kreativität, Neugierde, Risiko, Experimentierlust, Erfindergeist, Querdenkerei, wildes Denken, Gestaltungskraft und Gestaltungslust.

Krise? Krise heißt immer auch Chance – für Architekten heute ganz besonders.

Anmerkungen
1 Petra Schmidt, Annette Tietenberg, Ralf Wollheim (Hrsg.): Patterns, Muster in Design, Kunst und Architektur, Birkhäuser Basel 2005; S.9.
2 Zitat und Erklärung aus dem Daijiten (Großes Zeichenlexikon), Erstauflage 1932, erweitere Neuauflage 1965.
3 Thomas Herzog, Julius Natterer (Hrsg.):  Gebäudehüllen aus Glas und Holz – Maßnahmen zur energiebewussten Erweiterung von Wohnhäusern, Presses polytechniques romandes Lausanne 1984.
4 Le Corbusier: Der Plan des modernen Hauses, in: Feststellungen zu Architektur und Städtebau, Bauwelt-Fundamente 12, Ullstein Frankfurt/Berlin 1964; S. 127, (Originalausgabe Paris 1929).
5 aus Georgia Warnke: Gadamer – Hermeneutics, Tradition and Reason; Stanford, Cal. 1987 (S.39), nachzulesen in Kenneth Frampton: Grundlagen der Architektur, Oktagon München 1993; S. 29.

Prof. Dipl.-Ing. Günter Pfeifer (*1943) ist freier Architekt BDA mit Büro in Freiburg. Er lehrt an der TU Darmstadt und ist Lehrstuhlinhaber im Fachgebiet Entwerfen und Wohnungsbau. Günter Pfeifer ist Mitglied im Redaktionsbeirat dieser Zeitschrift.

Dieser Text wurde zum ersten Mal publiziert in der architekt 3/2009 zum Thema Ästhetik und Ökologie. Aufbruch in eine klimatische Moderne.

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