neu im club

Bauen für die Gesellschaft von heute

Katja Knaus und Benedikt Bosch, Architekten BDA, Studio Yonder, Stuttgart

Ein kleines Ladenlokal im Stuttgarter Heusteigviertel. Katja Knaus und Benedikt Bosch residieren hier seit 2012 in einer flexiblen Bürogemeinschaft mit zwei Grafikerinnen – wer gerade mehr zu tun hat, kann variabel ‚schaltbare’ Zwischenräume nutzen. Derzeit sind das die Architekten. Es gibt frischen Tee und köstliche Kekse vom legendären Bäcker Weible.

David Kasparek: Wie kommen Sie als junges Büro zu Ihren Bauherren?
Katja Knaus:
Das erste Haus, das Bienenhus, hat Benedikt in Vorarlberg bereits während des Studiums für seine Familie geplant und gebaut – es ist dann mit dem Häuser-Award ausgezeichnet worden. Darüber hat sich in Folge für uns glücklicherweise einiges ergeben.
Benedikt Bosch: Es macht sich schon bemerkbar, dass das eine Zeitschrift ist, die vor allem von Bauherren gelesen wird.

Spielen Wettbewerbe keine Rolle?
Katja Knaus:
Bisher kaum. Wir haben einige wenige mitgemacht. Zum einen, weil wir bis dato nicht darauf angewiesen waren, zum anderen aber auch, weil wir mit dem Wettbewerbssystem hierzulande hadern. Es ist ja nicht nur ein immenser Aufwand für sehr wenig Geld, an einem Wettbewerb teilzunehmen, und als junges Büro, mit unserer Struktur, kommen wir in die meisten Wettbewerbsverfahren  schlicht gar nicht erst hinein…

…da bleiben nur Wild-Cards oder die Zulassung über den Faktor ‚junges Büro’…
Benedikt Bosch:
…ja. Wir haben beide bei Behnisch im Büro gearbeitet, wo wirklich viele Projekte durch Wettbewerbe zustande kommen. Wir kennen das also, und haben auch Lust, Wettbewerbe zu machen. Wir wissen, was das zeitlich bedeuten kann, aber bisher sind wir wirklich nur dazu gekommen, weil wir einmal als junges Büro zugelassen wurden.
Katja Knaus: Das andere Mal war es ein offener Wettbewerb, aber es waren eben auch noch 600 andere Büros beteiligt. Unterm Strich machen wir etwa einen Wettbewerb im Jahr – haben aber eben auch den Luxus, dass wir nicht darauf angewiesen sind.

Kommt es auch zum Tragen, dass Sie beide an der Universität beschäftigt sind?
Katja Knaus:
Ja, ganz sicher. Dadurch haben wir die Möglichkeit zu einer Art Stand- und Spielbein-Technik, die uns ermöglicht, dass die Projekte des Spielbeins nicht unbedingt am ökonomischen Erfolg ausgerichtet sein müssen.

An was arbeiten Sie derzeit im Büro?
Katja Knaus:
Flüchtlingswohnen…
Benedikt Bosch: Nicht nur Wohnen, auch Arbeiten oder Zusammenleben. Zum Beispiel unterstützen wir mit Planung und eigenem Einsatz beim Bau vor Ort das Haus der Medienbildung in Ludwigshafen. Ein Internetcafé für Flüchtlinge, das Seminare anbietet und Medienbildung im weitesten Sinne für Jugendliche und junge Erwachsene. Das ist hochgradig spannend.
Katja Knaus: Außerdem läuft derzeit ein Projekt in Tübingen an. Dort hat die Stadt 15 Grundstücke auf den Markt gebracht, auf die man sich mit einem Konzept für Flüchtlingswohnen bewerben konnte. Wir waren in einer Bewerbergruppe gemeinsam mit den Stuttgarter Kollegen von SOMAA., mit dem Soziologen Gerd Kuhn von der Universität Stuttgart, Tübinger Architekten und dem Projektsteuerer Klaus Müller-Richter. Wir mischen Cluster- und Flüchtlingswohnen mit ‚regulärem Wohnen’, das andere Teile des Hauses querfinanziert und außerdem für das ganze Viertel eine Art Quartierswohnzimmer für Geburtstagsfeiern oder Vereinstreffen schafft. Das Konzept sah insgesamt vier Gebäude auf zwei Grundstücken vor, die von vier unterschiedlichen Büros beplant werden sollten, um die inhaltliche Vielfalt auch architektonisch sichtbar zu machen. Das Problem ist jetzt, dass wir nur eines der beiden Grundstücke zugesprochen bekamen – jetzt sind wir allerdings sehr viele Architekten (lacht).
Benedikt Bosch: Da spielen viele Dinge eine Rolle, die wir bisher nur gedacht haben, und bei denen wir nun merken, wie schwer deren Umsetzung ist. Aber vieles von dem, was wir vorhin schon angesprochen haben, versuchen wir dort: gemeinschaftliches Wohnen, Baugruppen, Mischung, dauerhaft feste Mieter, Flüchtlingswohnen, Räume für Begegnungen, Querfinanzierung. Das ist komplex und für uns auch ein Stück weit Neuland.

Das klingt multikomplex und wird sicher auch nicht durch den Fluss in der Stadt und den Hochwasserschutz einfacher, der für Extremsituationen ausgelegt sein muss…
Katja Knaus:
… genau so ist es. Das fängt schon bei der Landesbauordnung an, die zwei überdachte Fahrradstellplätze pro Wohnung vorschreibt. Da kommt einiges zusammen, was das Bauen teurer macht.

Studio Yonder, Haus P, Oberreute 2013 – 2015, Foto: Brigida González

Studio Yonder, Haus P, Oberreute 2013 – 2015, Foto: Brigida González

Wo haben Sie Architektur studiert?
Benedikt Bosch
: Ich habe hier in Stuttgart an der Universität studiert. Besonders die Freiheiten im Hauptstudium habe ich sehr genossen: unterschiedliche Lehrstühle und verschiedene Professoren auszuprobieren und dabei sehr wenig vorgeschrieben zu bekommen, das war toll. Zwischendurch war ich ein Jahr in den USA, in Oregon.
Danach bin ich wieder als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Stuttgart gelandet, am Institut für öffentliche Bauten, bei Alexander Schwarz. Das ist als Ergänzung zum Büro sehr bereichernd.

Inwiefern?
Benedikt Bosch:
Gerade als kleines Büro beschäftigen uns klassische Alltagsthemen. Entwurf und Theorie kommen da manchmal zu kurz. Entsprechend schön ist es, das an der Uni mit den Studierenden zu erleben. Außerdem würde es uns als Büro ohne die Arbeit an der Universität nicht geben.
Katja Knaus: Wir kannten uns zwar schon aus der Zusammenarbeit im Büro Behnisch, aber erst die gemeinsame Arbeit an der Hochschule hat uns gezeigt, wie gut wir uns die Bälle zuspielen können und wie fein wir uns ergänzen.

Liegt es daran, dass Sie mit den zugespielten Bällen gleich umgehen, oder dass es unterschiedliche Bälle sind, mit denen Sie jeweils nicht  allzuviel anfangen können?
Katja Knaus:
Sowohl als auch. Es gibt Bereiche, wo wir sehr harmonisch gleiche Themen abdecken und andere, wo wir uns gut ergänzen. Während ich im Austausch mit anderen oft lange reden muss, um mich verständlich zu machen, reichen bei Benedikt oft drei Blicke – und beide wissen Bescheid. Dann ist wiederum auch klar, dass ein Projekt noch nicht wirklich gut ist, wenn der andere noch nicht damit einverstanden ist.
Benedikt Bosch: Wobei wir beide auch konsensfähig sind. Auch wenn uns klar ist, dass es kein einfacher Kompromiss sein darf.

Gab es für Sie prägende Figuren vor oder während des Studiums?
Katja Knaus:
Es gab einen Lehrer an der Akademie der Künste Stuttgart, Nikolaus Parmasche. Er war Mitarbeiter am Lehrstuhl von Peter Herms und hat mir den Kopf geöffnet und gezeigt, wie man Architektur denken kann. Die beiden zusammen haben damals eine unglaublich gute Lehre gemacht, die uns gelehrt hat, die Gedanken fliegen zu lassen. Diesen beiden Lehrern verdanke ich viel. Dann gab es eben im Studium den einen oder anderen Helden. Heute wären es wohl andere als damals, aber während des Studiums war das bei mir Enric Miralles, bei dem ich ein Jahr lang in Barcelona studiert habe. Damals hatte das für mich mit ‚Neuem’ und ‚Unbekanntem’ zu tun und mit dem Blick über den eigenen Tellerrand. Wir folgen  heute nicht formalen Miralles-Vorbildern, aber für mein Denken war es wichtig.
Benedikt Bosch: Mir fällt es schwer, das an Personen fest zu machen. Einzelne Gebäude oder Details oder Materialien – das schon. Was mich aber am meisten geprägt hat, waren letztlich die Bauten, die ich in der Realität gesehen und betreten habe. Für mich sind es diese Erlebnisse, die sich zu etwas eigenem zusammen addieren.

Wieso war der Blick über den Tellerrand im Studium so wichtig?
Katja Knaus: Ich komme aus einem Elternhaus im Schwarzwald, das zwar sehr handwerkaffin ist, wo es aber kaum Anknüpfungspunkte zu moderner Architektur gibt. Sehr viel neue Architektur gab und gibt es dort einfach nicht. Selbst in meinem Kunstleistungskurs auf dem Gymnasium hat Architektur keine Rolle gespielt. Da war das Erkennen, dass es neue Bilder zusätzlich zu denen gibt, die ich mitgebracht habe, schon sehr wichtig.

Studio Yonder, Bienenhus, Krumbach, Österreich 2007 – 2010, Foto: Norman Radon

Studio Yonder, Bienenhus, Krumbach, Österreich 2007 – 2010, Foto: Norman Radon

Wie schwer ist es heute, Bauherren genau das zu vermitteln und zu zeigen, dass es mehr gibt als die eigenen Bilder im Kopf?
Benedikt Bosch:
Wichtig ist sicher die eigene Begeisterung: wenn man selbst überzeugt ist, fällt es leichter, andere zu überzeugen.
Katja Knaus: Der eigene Hintergrund ist schon wichtig. Benedikt kommt aus der Nähe von Tuttlingen, ich aus dem Nordschwarzwald – und wenn die Bauherren spüren, das man selbst kein abgehobener Diskutant aus dem Elfenbeinturm ist, ist das hilfreich. Ich sehe genau dies als unsere Kernaufgabe an: die Bauherren da abzuholen, wo sie stehen, um ihnen zu zeigen, welche Möglichkeiten sie noch haben. Wenn am Ende alle Wünsche der Bauherren erfüllt werden und gleichzeitig ein Haus entstanden ist, an die sie so zuvor nie gedacht hätten und das sie womöglich noch viel glücklicher macht, dann ist viel gewonnen.

Welche Schritte im Entwurf folgen dann?
Benedikt Bosch:
Zunächst einmal sind die Bauherren meist ziemlich überrascht, wie viel wir fragen und wissen wollen. Als junges Büro haben wir das Glück – und Unglück vielleicht auch –,vorallem  kleinere Bauaufgaben zu bearbeiten. Dabei ist der spätere Nutzer meist ein konkretes Gegenüber im Bauherrengespräch. Das ist bei größeren Projekten oft anders, der Nutzer ist ein Unbekannter oder sogar nur eine Zahl.
Katja Knaus: In einem zweiten Schritt bitten wir die Leute dann, uns Bilder von den Situationen zu schicken, die sie vor Augen haben – außen oder innen. Das hilft uns, eine Idee davon zu bekommen, wer diese Menschen sind. Und dann – wir erfinden ja die Welt nicht neu – machen wir das, was die meisten Architekten tun: wir schauen uns den Ort an, an dem gebaut werden soll. Wir haben bisher immer versucht, mit dem zu arbeiten, was vor Ort gegeben ist und dort etwas zu schaffen, das den Passanten oder Benutzer immer wieder innehalten lässt.

Welche Rolle spielen Grafik und Design in Ihrer Arbeit?
Katja Knaus:
Eine große. Ich denke, es ist wichtig, zu differenzieren. Als Architekten haben wir einen ganz anderen Blick auf die Dinge als beispielsweise Industriedesigner. Es gibt aber trotzdem immer wieder Situationen, in denen wir meinen, dass unsere Architektur ein spezielles Möbel oder eine bestimmte Leuchte bräuchte. Das machen wir dann selbst. Aber auch da gibt es Momente, wo wir uns Profis dazu holen. Mit Grafiken arbeiten wir gerne räumlich. In dem Fall übernehmen wir dann auch die grafische Arbeit. Wenn es aber beispielsweise um Druckgrafik geht, greifen wir fast immer auf professionelle Grafiker zurück.

Spielt projektbezogenes Denken in Bildern und Vorbildern für Ihre Arbeit eine Rolle?
Benedikt Bosch: Arbeitet man als Team, ist ein Bild oft aussagekräftiger als Worte, die den Kern dessen, was man sagen will, vielleicht gar nicht treffen. Damit meine ich in unserem Fall auch Skizzen.
Katja Knaus: Ich glaube nicht daran, dass man wahnsinnig viel wirklich neu macht. Das eigene Arbeiten wird vielmehr durch das neu-kombinieren geprägt. Manchmal, ganz selten, hat man das Glück, dass man einen Gedanken hat, der so noch nicht da war. Aber auch wenn etwas überrascht, ist es doch meistens verblüffend, wie etwas kombiniert wurde und nicht, dass etwas neu erfunden wurde. Insofern spielen für das Kombinieren Bilder und Vorbilder sicher eine Rolle für uns.

Wie wichtig ist es, den Einsatz dieser Bilder im eigenen Entwurf auf eine rational begründbare Ebene zu bringen? Darf das Kombinieren der vorhandenen Bilder frei und assoziativ stattfinden?
Benedikt Bosch:
Sowohl als auch. Auf der einen Seite versuchen wir, jeden Entwurf auf einem Konzept aufzubauen, das in sich schlüssig ist. Auf der anderen Seite würde ich nie behaupten, dass man aus einer rationalen Abhandlung bestimmter Parameter ein gutes Gebäude entwickeln kann. Für ein gutes Haus braucht man auch Bauchgefühl.
Katja Knaus: Klar, wir haben keine Grundauffassung, nach der bestimmte Dinge immer so oder so sein müssten. Was uns aber – da gebe ich Benedikt recht – wichtig ist: dass jedes Gebäude ein in sich stimmiges Konzept hat. Da sind in der Konzeptfindung sicher Entscheidungen dabei, die aus dem Bauch kommen, aber eben auch aus dem Ort und der Analyse. Dieses Konzept versuchen wir dann schon relativ stringent durchzuziehen: Raumgefüge, Materialien, Licht. Das ist eine Idee, die allem zugrunde liegt, die der Bauherr vielleicht nicht unbedingt sieht, die er aber fühlt, weil sich im Haus nachher alles stimmig anfühlt. Da geht es um Atmosphäre…

Können Sie mit dem Begriff ‚Haltung’ etwas anfangen?
Benedikt Bosch:
Im Sinne einer formalen architektonischen Haltung nicht…
Katja Knaus: …Haltung in einem gesellschaftlichen Sinne schon. Wenn es um Authentizität geht, um Nachhaltigkeit oder um soziale Verantwortung, haben wir eine Haltung.

Studio Yonder, Sportclub Quest, Kolbermoor 2012, Abb.: Yonder

Studio Yonder, Sportclub Quest, Kolbermoor 2012, Abb.: Yonder

Wie drückt sich eine solche Haltung dann in Architektur aus?
Katja Knaus:
Hinsichtlich der Authentizität ist es zum Beispiel die Art und Weise wie wir Materialien verwenden. Wenn es um die soziale Nachhaltigkeit geht, dann glaube ich, dass wir als Architekten soziales Mit- oder Ohneeinander steuern können, in dem wir Orte der Begegnung oder der Rückzugsmöglichkeit genau definieren. Wir können bestimmt nicht mit Architektur alleine soziale Probleme lösen, sicher aber können wir diese mit Architektur verursachen. Das mindestens gilt es zu vermeiden. Im Idealfall schaffen wir aber mit Architektur Räume, die das Zusammenleben verbessern.

Wird aktuelle Architektur den Anforderungen gerecht, die Klimawandel, Krisen und Kriege, Zuzug und Wanderungsbewegungen an sie stellen?
Benedikt Bosch:
Architektur ist immer ein Spiegel der Gesellschaft, in der sie entsteht. Architektur ist für viele Themen der Gesellschaft relevant und wird sich sicher in manchen Bereichen anpassen…
Katja Knaus: …sie muss sich sogar anpassen. Wenn man betrachtet, wie weit die Ideale vieler Menschen auf der einen Seite – nämlich das Einfamilienhaus für Mutter, Vater und Kind – und die veränderte Lebenswirklichkeit auf der anderen Seite mit den damit verbundenen Diskussionen an der Universität auseinander gehen, ist das höchst interessant. Würde man den Idealbildern folgen würde man tatsächlich am Bedarf vorbei bauen. Man muss sich also Fragen stellen: hinsichtlich Zersiedlung, Flächenverbrauch oder möglicher neuer Wohn- oder Gebäudeformen.

Werden diese Fragen auch außerhalb des universitären Kontextes gestellt?
Katja Knaus:
In Einzelfällen sicherlich. In Krumbach in Vorarlberg etwa, wo das Bienenhus steht, das wir gebaut haben, hat der Bürgermeister nicht etwa ein neues Einfamilienhausgebiet am Rande der Gemeinde ausgewiesen, sondern zugelassen, dass neue Mehrfamilienhäuser im Dorfkern errichtet werden. Das funktioniert dort wunderbar.
Benedikt Bosch: Aber es müssten viel mehr Fragen gestellt werden. Allein mit Blick auf die Energieeinsparverordnung, wo alle Welt nur versucht zu dämmen, anstatt den Energieverbrauch pro bewohnter Grundfläche zu berücksichtigen: Wenn eine 80-Quadratmeter-Wohnung von acht Personen bewohnt wird, wäre es vielleicht legitim, mehr Energie durch die Wand hinaus zu lassen, als wenn man die gleiche Fläche zu zweit oder alleine bewohnt. Dieses und  andere Themen, wie beispielsweise Zusammenwohnen, sind Felder, auf denen wir als Gesellschaft noch Antworten finden müssen.
Katja Knaus: Es ist normal, dass das, was in Fachmedien und an den Universitäten diskutiert wird, und was in Grundzügen auch schon angelegt ist, im Wunschdenken der Menschen irgendwann ankommt. Es braucht einfach Zeit. Die Bilder, die viele mit sich tragen, entsprechen dem, was die Großmutter gemacht hat – übersehen wird jedoch dabei, dass es diese Gesellschaft gar nicht mehr gibt.

www.studioyonder.de

neu im club im DAZ-Glashaus
Talk mit Katja Knaus und Benedikt Bosch: 26. Januar 2017
Werkschauprojektion: 27. Januar 2016 bis 15. März 2017
Deutsches Architekturzentrum DAZ
Köpenicker Straße 48 / 49
10179 Berlin

www.neuimclub.de
www.derarchitektbda.de
www.daz.de

neu im club wird unterstützt von Vitra, Epson, den BDA-Partnern und den Unternehmen des DAZ-Freundeskreises.

Fotos: Brigida González/Rena Lorenz/Norman Radon

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