der architekt 1/17

glaube, liebe, hoffnung

empathie als grundlage der gesellschaft und ihrer architektur In Beiträgen von Annette Rudolph-Cleff, Barbara Eifert, Andreas Denk, Thorsten Nolting, Simon Runkel, Alberto Pérez-Gómez und Harald Welzer widmet sich das Heft der Tatsache, dass technisch-bauliche Lösungen allein nicht ausreichen werden, um unsere Kommunen und ländlichen Strukturen in dem Maße umzubauen, wie es der nicht mehr aufzuhaltende Klimawandel, die auch daraus resultierenden … Mehr lesen

Das 21. Berliner Gespräch des BDA

Zu spät für Pessimismus

Blauer Himmel, Sonne, Raureif an den Bäumen: Draußen ein klarer Berliner Wintersamstag, drinnen ein vollbesetzter Taut-Saal. Das 21. Berliner Gespräch im DAZ beginnt am 3. Dezember mit einer eher deprimierenden Bestandsaufnahme. BDA-Präsident Heiner Farwick zitiert den Klimaforscher Joachim Schellnhuber mit seiner These vom bevorstehenden „Umzug der Menschheit”, der durch die drohende Unbewohnbarkeit ganzer Landstriche aufgrund des Klimawandels erforderlich werden wird. … Mehr lesen

21. Berliner Gespräch im DAZ

Glaube, Liebe, Hoffnung

Unsere Gesellschaft wird in zunehmendem Maße mit Herausforderungen konfrontiert, über deren Ausmaß und Auswirkungen wir nur begrenzt Prognosen treffen können. Dazu zählen Entwicklungen wie der Klimawandel, andauernde Urbanisierungsprozesse und damit verbundene Migrationsbewegungen, die nicht zuletzt Einfluss auf die Gestalt unserer Städte nehmen. Technisch-bauliche Eingriffe werden nur einen Teil der zu erwartenden Probleme lösen – mindestens genauso ist die soziale Anpassungsfähigkeit … Mehr lesen

Günter Pfeifer

Wohnen im Klimawandel

Typus, Topos, Tektonik Menschen waren immer eingebunden in eine Wechselwirkung von sozialer, kultureller und religiöser Umgebung. Ausschlaggebend für die Behausung waren das Klima und die Nutzung natürlicher Ressourcen, die man vor Ort oder in der nächsten Umgebung vorfand. Daraus entstand autochthone Architektur, die über hunderte Jahre Ausdruck der eigenen kulturellen Identität war. Mit dem Verlassen der natürlichen Evaluationsschritte der Architektur … Mehr lesen

editorial

Das rauchfreie Tabakskollegium

Nur gelegentlich haben wir an dieser Stelle über eigene Anliegen berichtet. Jetzt ist es wieder einmal an der Zeit. Es geht um eine Danksagung, die wir alljährlich abstatten, aber nur selten öffentlich. Seit unvordenklichen Zeiten hat die Redaktion dieser Zeitschrift ein Gremium an der Seite, das ihr mit Rat und Tat zur Seite steht. Früher, in den 1950er und 1960er … Mehr lesen

der architekt 3/14

daheim und unterwegs

Das Maß an Mobilität, das vielen Menschen in unserer Zeit abverlangt wird, übersteigt bei Weitem das Potential unserer Fortbewegungsmittel. Deshalb sind zahlreiche Akteure der städtebaulichen, architektonischen und dinglichen Gestaltung dabei, neue Formen und Schnittstellen für Mobilitätsformen zu entwickeln, die unseren individualisierten Lebensweisen und den damit verbundenen Reisewegen entsprechen. Dabei bleibt vor dem Hintergrund immer weiterer technischer Innovationen die Frage unberücksichtigt, … Mehr lesen