Montagsgespräch des BDA Köln

Schulen bauen

Köln wächst: Bis zum Jahr 2025 wird die Einwohnerzahl der Stadt um circa zehn Prozent auf voraussichtlich 1,1 Millionen steigen. Folglich werden auch mehr Plätze für Schüler gebraucht. Angesichts dieses Szenarios widmet sich der BDA Köln in seinem Montagsgespräch am 26. Oktober im Kölner Domforum dem Schulbau und fragt: „Keine Zeit, kein Geld und dennoch Qualität?“

„Schulgebäude als Lern-Ort, den Schüler und Lehrkräfte täglich aufsuchen und gestalten, müssen mehr bieten als gängige Fertigbauten leisten können“, stellen die Organisatoren im Ankündigungstext klar. „Neue Lern- und Schulkonzepte fordern nicht nur Klassenräume für Frontalunterricht, sondern Aufenthaltsräume, Mensen, Musikräume und Bibliotheken gehören ebenfalls zum Schulalltag und benötigen Platz und Gestalt.“

„Welche Möglichkeiten gibt es den Entstehungsprozess zu beschleunigen, ohne den Qualitätsanspruch dabei zu verlieren und wie können diese Schulen aussehen?“ Antworten darauf suchen Impulsvorträgen mit Best Practice-Beispielen aus dem In- und Ausland und die anschließende Podiumsdiskussion. Auch Fragen der Zukunftsfähigkeit von Schulbauten, ihrer architektonischen und pädagogischen Qualität und dem Weg dahin soll nachgegangen werden.

Red.

Kölner Schulbauten: keine Zeit, kein Geld und dennoch Qualität?
Die Zukunft des Schulbaus liegt in der Gegenwart
26. Oktober 2015, 19.30 Uhr
Eintritt frei

Vorträge:
Dr. Karl-Heinz Imhäuser, Vorstand der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft, Bonn
Frencken Scholl Architekten, Maastricht
Rainer Schweppe, Stadtschulrat und Schulreferent der Stadt München

Podiumsdiskussion:
Agnes Klein, Dezernentin für Bildung, Jugend und Sport, Stadt Köln
Rainer Schweppe, Stadtschulrat und Schulreferent der Stadt München
Frencken Scholl Architekten, Maastricht
Karl-Heinz Imhäuser, Vorstand der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft, Bonn

Moderation:
Reinhard Angelis, BDA Köln, Vorstand

Domforum
Domkloster 3
50667 Köln

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