Annette Rudolph-Cleff, Chaitali Dighe, Joachim Schulze

Segregation oder Teilhabe

Soziale und städtebauliche Folgen der Digitalisierung

Wir konnten alle in letzten Wochen und Monaten lernen, welche Herausforderungen Digitalisierung und Vernetzung lösen können. Die digitale Aus- und Aufrüs­tung der Städte und ihrer technischen Infrastrukturen sind eine Entwicklung, die in der Corona-Krise sogar kritische Stimmen hinter sich lassen konnte. Wir haben gesehen, wie das Zuhause durch das Netz als Ort für das Homeoffice, den Fernunterricht und soziale Kontakte erschlossen werden kann, und zugleich haben wir nicht nur die Möglichkeiten, sondern auch die Grenzen unserer digitalen Lebenswelten erfahren. Die Rekordmeldungen zum Datenaustausch an den Internetknotenpunkten zeigen, dass die länderübergreifende Quarantäne ein neues Maß der digitalen Vernetzung ausgelöst hat (Rudolph-Cleff / Schulze 2020) Doch nicht nur die Internetknotenpunkte, sondern auch wir selbst sind überfordert. Und gleichzeitig ist klar: Lockdown und Kontaktverbot sind ohne die digitale Vernetzung undenkbar. Die soziale Distanz wäre ohne das Internet unerträglich.

Der Wechsel ins Homeoffice ohne Bedenken vonseiten des Arbeitgebers und in Hinblick auf Arbeitssicherheit und Datenschutz, und nicht zuletzt die Digitalisierung der Verwaltungen deuten einen grundlegenden Wandel in der Gesellschaft an: „(…) Millionen von Deutschen und Tausende von Unternehmen erleben gerade, wie sich der Sprung in die digitale Zukunft anfühlt. Und das wird sich nicht so einfach wieder zurückdrehen lassen“ (Meyer 2020). Die Krise als Katalysator der Digitalisierung ist nicht neu. Die SARS-Epidemie in Singapur 2003 hat bereits feste E-Learning-Wochen an den Universitäten und Schulen etabliert, deren Erfahrung jetzt natürlich sehr gut genutzt werden konnte (Chandran 2010). Ebenso hat die Demonetisierung in Indien 2016 den bargeldlosen Zahlungsverkehr für den informellen Sektor durch den Zahlungsdienst Paytm erobert.

Kritische Infrastruktur
Doch die Informations- und Kommunikationssysteme (IKT) sind nicht nur Lösung im Krisenfall, sondern sie sind auch selbst Teil der kritischen Infrastrukturen und zugehörig zum Nervensystem unserer Städte (siehe hierzu: DFG Graduiertenkolleg KRITIS 2222). Städte sind komplexe, adaptive Systeme vernetzter Dienstleistungen und Infrastrukturen. Informations- und Kommunikationstechnologien unterstützen und ermöglichen die Zirkulation von Personen, Gütern, Stoffen und Informationen. Die ständige Verfügbarkeit von Wasser-, Energie-, Verkehrs- oder IKT-Dienstleistungen ist zur Selbstverständlichkeit geworden und der störungsfreie und nahtlose Betrieb von Infrastruktursystemen repräsentiert das Selbstverständnis und die Stabilität hochtechnisierter Gesellschaften.

Die globale digitale Spaltung: weiß = viele Menschen, viele IP-Adressen; rot = wenige Menschen, viele IP-Adressen; blau = viele Menschen, keine IP-Adressen (Stand 2011); Abb.: Gregor Aisch, driven-by-data.net (CC-BY)

Die globale digitale Spaltung: weiß = viele Menschen, viele IP-Adressen; rot = wenige Menschen, viele IP-Adressen; blau = viele Menschen, keine IP-Adressen (Stand 2011); Abb.: Gregor Aisch, driven-by-data.net (CC-BY)

Die Informations- und Kommunikationstechnologie ist damit auch die Achillesferse moderner Städte: Die zunehmende Komplexität eng gekoppelter Infrastruktursysteme erhöht das Risiko, dass die technische Infrastruktur über sektorale und territoriale Grenzen hinweg ausfällt. In digitalen Städten ist die Funktionalität der IKT-gestützten Infrastrukturen durch Naturereignisse, menschliches und technisches Versagen, Gewalt und Terror bedroht. Daraus ergeben sich Fragen: Wie kann die Funktionsfähigkeit digitaler Städte in Extremsituationen, Krisen und Katastrophen sichergestellt werden? Wie kann die Zuverlässigkeit kritischer Infrastrukturen in digital vernetzten Städten der Zukunft erhöht werden? Dies sind nur zwei der zahlreichen Fragen, denen wir uns als Gesellschaft stellen müssen. Mit dem LOEWE-Zentrum emergenCITY versuchen wir, ausgehend von drei Universitäten in Deutschland, Antworten auf diese und ähnliche Fragen zu erforschen. Die soziale und räumliche Ungleichheit in der digitalen Stadt ist das Thema unseres Teilprojekts.

Die Digitalisierung gehört zu den gro­ßen gesellschaftlichen Transformationsprozessen, die uns alle betreffen. Viele Anwendungen um mobile Information und digitale Kommunikation zählen für die meisten Menschen schon lange zum Alltag. Nie­drigschwellig mag heute das Angebot eines Mobilgeräts sein. Inklusiv und barrierefrei ist das Angebot aber bei weitem nicht.

Die Erweiterung des städtischen Raums durch Informations- und Kommunikationssysteme verhält sich niemals neutral, das betonen viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (Cuff 2003; Thrift / Shaun 2006; Wood 2006). Die feine Trennlinie durch unsere Gesellschaft wurde in der Corona-Krise schließlich für alle sichtbar: die „digitale Spaltung“ zwischen denjenigen Menschen, die das Internet nutzen, und denjenigen, die es nicht nutzen. Die „digitale Bildungsschere“, die sich für Schülerinnen und Schüler (jeden Alters) mit Zugang und Unterstützung von digitalem Unterricht weit geöffnet hat, beschreiben beispielhaft und nachdrücklich eine Entwicklung mit bitterem Nachgeschmack.

Interaktive Visualisierung von Kansas City, Missouri, USA, Abb.: Fraunhofer IGD / Open Data Commons

Interaktive Visualisierung von Kansas City, Missouri, USA, Abb.: Fraunhofer IGD / Open Data Commons

Bei näherem Hinsehen zeigt sich, dass die Unterschiede und Chancen in unserer Gesellschaft viel ausdifferenzierter sind, als es die im Begriff „digitale Spaltung“ eingeschriebene Zweiteilung vermuten lässt. Darüber hinaus unterscheiden sich die Erfahrungen in einzelnen Städten und der Zugang zu bestimmten Dienst- und Serviceleistungen für einzelne Bürgerinnen und Bürger grundlegend. Die Digitalisierung in unseren Städten kann die soziale Ungleichheit verstärken, gerade in Hinblick auf die existierende digitale Spaltung der Gesellschaft. Stadträume mit einem dichten Netz von Mobilmasten und umfangreichen digitalen Service-Dienstleis­tungen, Mobilitäts- und Sharing-Angeboten grenzen an unterversorgte Quartiere, in denen kaum noch Internetverbindungen nachweisbar sind. Beim Blick auf die demographischen und sozioökonomischen Daten wird der Unterschied zwischen den Quartieren noch deutlicher. Es geht nicht mehr nur um Segregation zwischen Arm und Reich, sondern auch um Alt und Jung, um einsam oder im Verbund mit Familie oder Freunden, um die Trennung der Arbeitswelten, um einfache Nutzer und kreative Performer. Die „Digitalisierung unserer Städte“ braucht Leitplanken, betont Peter Jakubowski (Jakubowski 2019). Der gleichberechtigte und barrierefreie Zugang zu Informations- und Kommunikationstechnologien wird nicht ohne zielgerichtete Hilfestellung erreicht werden können. Die sozialräumlichen Unterschiede und die Risiken der Digitalisierung sind längst in den Stadtraum eingeschrieben.

Beispiel Barcelona
Gerade das Beispiel Barcelonas zeigt nachdrücklich die Gefahr, wie sich die digitale Schere in räumlicher Ungleichheit im Stadtraum niederschlagen kann. Barcelona war mit dem Projekt 22@Barcelona eine der ersten Städte in Europa, die eine Smart City-Strategie entwickelt haben. Viel Anerkennung erntete die Stadt für ihre Smart City-Initiativen, die auf reduzierten Wasserverbrauch, energieeffiziente Straßenbeleuchtung, Abfallmanagement und Recycling ausgerichtet sind. Bemerkenswert ist jedoch, dass nur 84 Prozent der Einwohner Barcelonas in ihrem Haus oder ihrer Wohnung Zugang zum Internet haben. In einigen Stadtteilen, wie etwa Les Corts, liegt dieser Anteil sogar bei nur 62 Prozent. Diese Zahlen belegen, dass einem großen Teil der Einwohnerinnen und Einwohner die neu eingeführten digitalen Dienste verwehrt bleiben. Damit können diese auch nicht an der Weiterentwicklung digitaler Dienste mitwirken. Die Benachteiligung setzt sich fort und schreibt sich im Stadtraum ein. Die Zielsetzung hinter der Smart City-Strategie war sicherlich eine völlig andere.

Digitale Strategien
Wenn man die weltweiten Smart City-Initiativen hinterfragt, was wir gemeinsam mit Hasselhorst Associates getan haben (Rudolph-Cleff et al. 2020), zeigen sich unterschiedliche Strategien; es offenbart sich aber auch die Gemeinsamkeit, dass sie keineswegs von der Technologie, sondern von der Politik bestimmt sind – allen voran die „Smart Nation“ Singapur, die die Transformation auf digitaler Ebene mit Hochdruck und allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln vorantreibt. Die digitale Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft sind das politische Ziel. Und erklärtermaßen soll nicht die Technologie die treibende Kraft sein, sondern die Technologie genutzt werden, um die Menschen zu befähigen. Man spricht von „Technology Enabling“ und sogar von „Civic Hacking“. Das ist ein großer Aufschlag. In der Covid-19-Pandemie zeigen sich jedoch nicht nur die Stärken der digitalen Supermacht, sondern auch eine unerwartete Vulnerabilität: Trotz der vorhandenen Programme zur Vermittlung von grundlegenden digitalen Kenntnissen für die ältere Generation gibt es in der Pandemie keine Anlaufstelle und keine Zugangsmöglichkeiten für diese Generation zu digitaler Unterhaltung und digitaler sozialer Interaktion.

Die „Smart City Mission“ in Indien ist dagegen in Form einer nationalen Ausschreibung für Städte angelegt, die miteinander um einen Platz auf der Liste der „100 Smart Cities“ konkurrieren. Nur diese Konzepte kommen für eine finanzielle Förderung infrage. Praharaj und seine Koautoren (Praharaj et al. 2017) stellten fest, dass der indische Plan „100 Smart Cities“ auf eine Vielzahl bestehender Politikprogramme aufgepfropft wurde, ohne auf die Notwendigkeit einer Koordination und Abstimmung der unterschiedlichen politischen Ebenen einzugehen. Die Kritik wurde vor allem auf lokaler Ebene laut und zeigt Bedürfnisse vor Ort im Kontext komplexer Politiklandschaften.

Auch wenn sich Smart City-Initiativen im internationalen Vergleich in ihrer sektoralen Gewichtung und in ihrer politischen Zielsetzung stark unterscheiden, so gibt es doch Themen, die immer wieder adressiert werden: „Governance“, „Infrastructure“ und „Community“ stehen an erster Stelle. Die Ziele „harnessing technology to improve citizens lifestyle“, „Citizen Centricity“ sowie „Innovation“ werden oft genannt. Das sind Ziele, die man gerne unterschreiben möchte. Doch welche sozialen Innovationen sind damit für die Menschen und ihr Leben in den Städten verbunden?

Digitale Kluft in Kansas City, Missouri, USA: Abhängigkeit der Downloadgeschwindigkeit vom Armutsniveau, Abb.: Mapbox/ OpenStreetMap

Digitale Kluft in Kansas City, Missouri, USA: Abhängigkeit der Downloadgeschwindigkeit vom Armutsniveau, Abb.: Mapbox/ OpenStreetMap

Sicher ist: Eine neue Wirtschaft und ein vernetztes Geschäftsmodell sind entstanden. Die Datenökonomie ist ein wichtiger Motor des städtischen Wandels. Doch wie ist der Weg von der globalen Wirtschaft zu lokalen Gemeinschaften? Es ist eine Frage des Maßstabs, wenn man den generischen Charakter der Smart City brechen möchte. Smart Cities sind als ein generisches Konzept kritisiert worden, das sich in generischem Raum und generischer Zeit positioniert und Technologie selbst als generisch fördert (Greenfield 2013). Von multinationalen Konzernen unter Verwendung ihrer eigenen Plattformen gebaut, werden aktuelle Smart City-Ansätze innerhalb der neoliberalen Wirtschaft positioniert. Das bedeutet, dass lokale Ökonomien und Gemeinschaften als Konsumenten verstanden werden, anstatt ihnen die Entwicklung ihrer eigenen Identität und Kultur zu ermöglichen. Es sollte darum gehen, lokale Bedürfnisse im Kontext komplexer lokaler Politiklandschaften geltend machen zu können. Und auch die Perspektive muss sich verändern: Warum sollten sich intelligente Städte nicht mit globalen Themen befassen, die schwerwiegende lokale Auswirkungen haben, wie etwa Migration und Klimawandel (White 2016, S. 578).

Wie sehen die sozialen Innovationen und Ziele in der nächsten Generation der Smart Cities aus? Wenn der Begriff „intelligente Stadt“ einen bleibenden Wert haben soll, muss die Technologie genutzt werden, um die einzigartige kulturelle Identität einer Stadt (Han / Hawken 2018) zu entwickeln. Es gibt eine lokale Entwicklungsgeschichte, die persönlichen Beziehungen und auf der lokalen Ebene unterschiedliche Gemeinschaften, die die lokale Kultur und Werte prägen. Es ist wahrscheinlich eine Frage der Einbindung von genau diesen Besonderheiten einer Stadt, von Mikroräumen und Morphologien (Wood / Dovey 2015), von kreativen Clustern und digitalen Vorreitern, von informellen und partizipatorischen Initiativen, die neue Möglichkeiten für eine integrative Stadtgestaltung innerhalb lokaler Gemeinschaften eröffnen (Han / Hawken 2018).

Der Erfolg ist in jedem Fall an der Fähigkeit zu messen, ob es gelingt, im Realraum Stadt lebenswerte Räume für das tägliche Leben zu bieten – und nicht im eindimensionalen Wettlauf um die Spitze der Rangliste der intelligenten Städte. Die notwendigen Infrastrukturen einzubinden, wird zudem eine große gestalterische Aufgabe, die wir mit Sorgfalt und Weitsicht angehen müssen. Vielleicht können wir die Corona-Krise und unsere neuen digitalen Erfahrungen nutzen, um darüber nachzudenken, welche ethischen, gesellschaftlichen und planerischen Kriterien der Gestaltung einer digitalen Transformation in unseren Städten zugrunde liegen sollten. Wir müssen über Prozesse der Digitalisierung reden. Wir würden uns freuen, wenn dieser kleine Einblick die Diskussion bereichern könnte.

Prof. Dr.-Ing. Annette Rudolph-Cleff studierte Architektur an der TH Karlsruhe und an der École d´Architecture Paris-Belleville. Sie arbeitete nach dem Diplom (1991) bei Jean Nouvel in Paris und ab 1994 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Karlsruhe, an der sie 1995 mit Auszeichnung ihre Promotion ablegte. Seit 1994 ist sie freiberuflich tätig. Nach einer Vertretungsprofessur an der Bergischen Universität Wuppertal wurde sie 2006 an das Fachgebiet Entwerfen und Stadtentwicklung der Technischen Universität Darmstadt berufen. Sie leitet den internationalen Master-Studiengang „Internatio­nal Cooperation in Urban Development – Mundus Urbano“ sowie seit 2013 das europäische Team des Wettbewerbs „De­signing Resilience in Asia“. Sie ist Mitglied im Redaktionsbeirat dieser Zeitschrift.

Chaitali Dighe ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am DFG-Graduiertenkolleg KRITIS an der TU Darmstadt und arbeitet an ihrer Promotion zum Thema „Evaluating the relationship between Smart City initiatives and social dimensions“. Zuvor arbeitete sie als Forschungsassistentin an der National University of Singapore im Programm „Designing Resilience in Asia“ und als Landschaftsarchitektin und Stadtplanerin in Indien.

Dr. Joachim Schulze ist Architekt und Postdoc am Fachgebiet Entwerfen und Stadtentwicklung. Nach dem Abschluss seines Studiums an der TU Darmstadt war er zunächst als Architekt in Planung und Projektleitung tätig, um dann als wissenschaftlicher Mitarbeiter nach Darmstadt zurückzukehren. Mit Stationen an den Fachgebieten von Prof. Manfred Hegger und Prof. Annette Rudolph-Cleff schloss er 2017 seine Promotion als Stipendiat an der Graduate School of Excellence Energy Science and Engineering ab. Nachdem er drei Jahre als Consultant bei der RIB Software SE im Bereich Entwicklung tätig war, forscht er seit Anfang 2020 zu digitalen Städten im Kontext des Forschungsvorhabens emergenCITY.

Literatur
Chandran, R.: National University of Singa­pore’s Campus-Wide E-Learning Week, in: Proceedings of Global Learn Asia Pacific 2010. Global Conference on Learning and Technology, S. 2062-3302.
Greenfield, A.: Against the smart city. Do projects 1.3 edn, New York, 2013.
Han, Hoon / Hawken, Scott: Innovation and identity in next-generation smart cities, in: City, Culture and Society, Vol. 12 / 2018, S. 1-4.
Jakubowski, P.: Strategiekompetenz und Offenheit. Was macht Städte smart?, in: der architekt 1 / 19, S. 30-35.
Kitchin, R.: Making sense of smart cities. Addressing present shortcomings, in: Cambridge Journal of Regions, Economy and Society, Heft 8 / 2014, S. 131-136.
Meyer, J. U.: Wie Corona die Arbeitswelt langfristig verändert, in: Manager Magazin, 20.03.2020, https://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/durchbruch-fuer-digitalisierung-corona-veraendert-die-arbeitswelt-a-1305535.html, Seitenaufruf: 26. März 2020.
Praharaj, S. / Han, J. H. / Hawken, S.: Urban innovation through policy integration. Critical perspectives from 100 smart cities mission in India, in: City, Culture and Society, Vol. 12 / 2018, S. 35-43.
Rudolph-Cleff, A. / Schulze, J.: Transformation der Städte. Zur Resilienz digitaler Städte in Krisensituationen, in: Urbane Transformationen, Transforming Cities Heft 2 / 2020, S. 35-39.
Rudolph-Cleff, A. / Schulze, J. / Dighe, C. / Fatima, F. / Soelberg, S. / Haselhorst, A. / Germies, J. / Wright-Contreras, L.: Digitales Deutschland – Smart-City-Ranking 2020. Digitalisierung und COVID-19: Städte im Angesicht der Herausforderungen der Digitalisierung im nationalen und internationalen Vergleich, TUprints 2020, verfügbar unter: https://tuprints.ulb.tu-darmstadt.de/14171/
White, J. M.: Anticipatory logics of the smart city’s global imaginary, in: Urban Geography, Heft 4 / 2016, S. 572-589.
Wood, S. / Dovey, K.: Creative multiplicities. Urban morphologies of creative clustering, in: Journal of Urban Design, Heft 1 / 2015, S. 52-74.

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