Talk im DAZ Berlin

Gemeinschaft Bauen

Im Rahmen der Diskussionsreihe „Wir müssen reden!“ im Deutschen Architektur Zentrum (DAZ) in Berlin ist am Montag, den 11. März, Francis Kéré zu Gast, um unter dem Titel „Gemeinschaft Bauen“ über Architektur als soziale Praxis zu sprechen. Ist Architektur ein sozialer Akt und kann sie als solcher Gemeinschaft schaffen? Francis Kéré spricht zusammen mit der Autorin Fiona Shipwright und Matthias … Mehr lesen

Ausstellung „African Mobilities“ im Architekturmuseum der TU München

Keine Flüchtlingscamps

Das Architekturmuseum der TU München in der Pinakothek der Moderne zeigt ab dem 26. April die Ausstellung „African Mobilities. This Is Not a Refugee Camp Exhibition“ und setzt damit zum wiederholten Male einen Fokus auf den afrikanischen Kontinent. Zuletzt 2016 zeigte das Museum zum Beispiel die Ausstellung „Francis Kéré. Radically Simple“. Die aktuelle Schau ist in Zusammenarbeit mit der University … Mehr lesen

Ausstellung im Architekturmuseum der Pinakothek der Moderne

Francis Kéré. Radically Simple.

Der deutsche Architekt Francis Kéré, 1965 in Burkina Faso geboren, steht für eine Architektur, bei der besonders die soziale und ökologische Dimension gebauten Raums im Vordergrund steht. Bei seinen Projekten, die zu einem großen Teil in seinem Heimatland Burkina Faso entstanden sind, verbindet er moderne und vernakuläre Bautechniken und -materialien und bezieht die lokalen Gemeinschaften in den Entwurfs- und Entstehungsprozess … Mehr lesen

David Adjaye im Haus der Kunst

Beobachtung und Empathie

Das Wichtigste für die Arbeit eines Architekten, so David Adjaye in einem Interview mit der New York Times, sei die Beobachtung. „Wenn wir uns den Ort, an dem wir bauen wollen, nicht genau anschauen, agieren wir in einem Vakuum.“ Betrachtet man die über fünfzig realisierten Wohnhäuser, Schulen, Fabriken, Bibliotheken und Museen des jungen Architekten, wird schnell klar, dass David Adjaye … Mehr lesen

Aktuelle afrikanische Gestaltung in Weil am Rhein

Zukunftsweisend

Das europäische Interesse an Afrika hat sich in den letzten Jahren deutlich gewandelt. Dem kolonial geprägten Blick voller Überheblichkeit folgt seit Ende der neunziger Jahre der interessierte Blick auf die lokalen Kulturen und ihre Adaption europäischer und US-amerikanischer Einsprengsel. Sowohl musikalisch wie auch im bildnerisch-künstlerischen Bereich sind so einige erstaunliche Koproduktionen entstanden, die deutlich machen, dass hiesige Kulturschaffende längst mehr … Mehr lesen