Tafelrunde des BDA Wiesbaden

Wer, wie, was?

Seit Sommer diesen Jahres veranstaltet der BDA Hessen die Gesprächsreihe „Invention, Intervention, Partizipation – Architektur im Spannungsfeld von Beteiligung und Entscheidung“. Der Landesverband möchte dazu anregen, „…die veränderten Prozesse zu verstehen und darüber nachzudenken, wie daraus eine Qualität entstehen kann, wie neue Ansätze, neue Ideen und neue Allianzen für gute Gestaltung gewonnen werden können.“ Im Rahmen dieser noch bis Ende des Jahres laufenden Reihe findet am 21. Oktober ab 19 Uhr in Wiesbaden auch die nächste „Tafelrunde“ der dortigen BDA-Gruppe statt.

Der BDA-Wiesbaden lädt zur kommenden Tafelrunde unter dem Titel „Wer will, wer kann, wie geht’s“ in die Räumlichkeiten des Büros Kissler + Effgen Architekten BDA zusammen mit Christina Hilger aus München und dem Leiter des Frankfurter DAM, Peter Cachola Schmal, um die Fragen rund um den Themenkomplex der Gesamtveranstaltungsreihe anhand des Fallbeispiels Wiesbaden diskutieren. Hier, so der BDA, sei keine einheitliche Linie in Sachen Bürgerbeteiligung zu erkennen: „Beteiligung ohne Information nach einem Wettbewerbsverfahren, ein Stadtmuseum, zu dem die Bürger nicht gefragt werden, keine grundsätzliche Diskussion darüber, wie mit dem Wunsch nach Beteiligung umgegangen werden soll und wie dabei Fachkompetenz zur Geltung kommt.“ Darüber hinaus soll am Beispiel des Stadtmuseums Wiesbaden das Thema Bürgerbeteiligung vertieft und konkret mit Impulsreferaten von Hilger und Cachola Schmal diskutiert werden.

Die Tafelrunde wird von der Architektenkammer Hessen als offizielle Fortbildungsveranstaltung mit zwei Fortbildungspunkten anerkannt, eine Anmeldung zur Veranstaltung ist erforderlich..

Red.

Tafelrunde
Dienstag, 21. Oktober, 19.00 Uhr
mit Christina Hilger und Peter Cachola Schmal
Kissler + Effgen Architekten BDA
Wilhelminenstraße 1a
65193 Wiesbaden

 

 

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