Buch der Woche: Bauhaus 1919 – 1933

Einstiegsdroge

Am Ende waren es nur 14 Jahre, die diese Schule existierte und doch kann man sich ihr anno 2019, einhundert Jahre nach ihrer Gründung, kaum entziehen. 1919 wurde das Bauhaus als eine Schule in Weimar gegründet, deren erklärtes Ziel die „Sammlung alles künstlerischen Schaffens zur Einheit, die Wiedervereinigung aller werkkünstlerischen Disziplinen – Bildhauerei, Malerei, Kunstgewerbe und Handwerk – zu einer … Mehr lesen

tatort

Das Haus des Duftes

Auch in dieser Ausgabe suchen wir ein Bauwerk, das eine besondere Rolle in der Architekturgeschichte der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts spielt oder gespielt hat – sei es durch eine besondere Eigenschaft, eine ungewöhnliche Geschichte oder eine spezifische Merkwürdigkeit. Lösungsvorschläge können per Post, Fax oder E-Mail an die Redaktion gesandt werden. Unter den Einsendern der richtigen Antwort verlosen wir den … Mehr lesen

Buch der Woche: Otto Bartning

Am Puls der Zeit

Im Rahmen des Pressegesprächs zur Eröffnung der Ausstellung „Otto Bartning. Architekt einer sozialen Moderne“ (siehe der architekt 2/17, S. 12-13) am 30. März dieses Jahres erzählten die Kuratorin Sandra Wagner-Conzelmann und der Darmstädter Architekturhistoriker Werner Durth begeistert von der Sichtung des Nachlasses des 1959 verstorbenen Bartnings. Fast entschuldigend fügten beide an, der nun vorliegende Ausstellungskatalog sei eigentlich nur ein Vorspiel … Mehr lesen

editorial

? versus !

Das Credo, dass der Architekt per se ein soziales Wesen sei, verfolgt den Berufsstand wahrscheinlich seit Anbeginn der Moderne. „Schuld“ daran sind jene Protagonisten, die im 19. und 20. Jahrhundert mit ihrer Haltung und ihren städtebaulichen Entwürfen und Bauten die Sozialreformen begleitet haben, die mit der Modernisierung und Demokratisierung unserer Gemeinwesen einhergegangen sind. Der Nimbus des gesellschaftlichen Gestalters hat dazu … Mehr lesen

Reiselesebuch zu modernen Bauten zwischen Neiße und Böhmen

Unbekannte Moderne?

Das Kugelhaus in Cölln, die hölzerne Pfarrkirche St. Josef und das Wachsmann-Haus in Niesky, das Haus Kindt in Weißwasser, Haus Stross in Liberec, die Christuskirche in Görlitz-Rauschwalde und das Haus Hasek in Jablonec – noch nie dagewesen? Noch nicht mal davon gehört? Dabei handelt es sich um teils kaum bekannte Werke von Architekten wie Curt Domschke, Kurt Langer, Konrad Wachsmann, … Mehr lesen

BDA Bund

BDA-Chronik zum reduzierten Preis

Zum Anlass des 110jährigen Jubiläums legte der BDA im letzten Jahr eine umfangreiche Chronik vor, die die Geschichte des Verbandes und sein gesellschaftliches Wirken seit der Gründung 1903 aufzeigt. In zehn Bänden, in einem edlen Schuber gesammelt, erörtern namhafte Architekturtheoretiker und -Kritiker wie Wolfgang Pehnt, Winfried Nerdinger, Roman Hollenstein, Jörn Düwel, Ulf Jonak und Andreas Denk das Werden und die … Mehr lesen

Wolfgang Pehnt

Eine Frage der Haltung

Am 21. Juni 2013 feiert der BDA sein 110jähriges Bestehen mit einem Festakt in der Pfarrkirche St. Michael von Rudolf Schwarz in Frankfurt am Main. Wolfgang Pehnt hielt den hier veröffentlichten Vortrag zu diesem Anlaß – er wurde erstmalig in der Broschüre „Berufung und Leidenschaft” publiziert, die über die Bundesgeschäftsstelle des BDA bezogen werden kann. Baumeister, Bodyboarder oder…? Den Raum, … Mehr lesen

BDA Bund

Die BDA-Chronik

Zum Anlass des 110jährigen Jubiläums in diesem Jahr hat der BDA eine umfangreiche Chronik vorgelegt, die die Geschichte des Verbandes und sein gesellschaftliches Wirken seit der Gründung 1903 aufzeigt. In zehn Bänden, in einem edlen Schuber gesammelt, erörtern namhafte Architekturtheoretiker und -Kritiker wie Wolfgang Pehnt, Winfried Nerdinger, Roman Hollenstein, Jörn Düwel, Ulf Jonak und Andreas Denk das Werden und die … Mehr lesen