der architekt 4/16

die wand

grenze der architektur – architektur der grenze

Das Anordnen und Errichten von Räumen an Orten ist Aufgabe der Architektur. Mittels Wand und Wänden lässt Architektur die gebrauchten Räume erscheinen. Räume, architektonische Räume, sind stets Innenräume, die von Wänden begrenzt werden. An diesen Wänden hören die Räume aber nicht auf, vielmehr fangen sie dort erst an. Philosophisch betrachtet, ist eine Grenze das, von woher etwas sein Wesen beginnt.

Die aktuelle Ausgabe widmet sich mit Texten von Jasper Cepl, Andreas Denk, Christoph Mäckler, Antonio Monestiroli, Günther Pfeifer, Uwe Schröder, Karsten Schubert, Peter Stephan und Wim van den Bergh der Wand als „Raumgestalterin“, als Scheidewand zwischen drinnen und draußen, ihrer eigenen Raumhaltigkeit und Materialität.

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architekturbiennale 2016

 

Thema

Wand und Wände
Uwe Schröder und David Kasparek
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Die Wand
Uwe Schröder
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Wechselbeziehung
Peter Stephan

Wandgeschichten
Jasper Cepl

Wand und Raum
Wim van den Bergh
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Über das Element der Öffnung
Christoph Mäckler

Ein Versuch der Verständigung
Andreas Denk
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Die dialogische Wand
Karsten Schubert

Metope und Triglyphe
Antonio Monestiroli

Stoffwechsel
Günter Pfeifer

 

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