Eröffnungsausstellung des Baukunstarchivs NRW

Sammeltrieb

Es ist soweit: Das Baukunstarchiv NRW in Dortmund ist eröffnet und bietet fortan Raum für die Archivierung von Nachlässen von Architekten und Architektinnen in und aus NRW. Diese sollen hier für die Forschung und in Ausstellungen zugänglich gemacht werden und die baukulturelle Diskussion in der Region anregen. Für das neu entstandene Archiv wurde das 1872 bis 1875 nach Plänen des Berliner Architekten Gustav Knoblauch errichtete Landesoberbergamt durch das Büro Spital-Frenking + Schwarz instandgesetzt und erneuert. Die 80 Nachlässe, die sich bereits in der Sammlung befinden, wurden von der TU Dortmund aus dem Archiv für Architektur und Ingenieurbaukunst NRW (A:AI) als Grundstock eingebracht, die wissenschaftliche Leitung des Hauses übernimmt Wolfgang Sonne von der TU Dortmund.

Die erste Ausstellung der Sammlung mit dem Titel „Eins, zwei, drei… Baukunstarchiv“ zeigt einen Querschnitt durch die bisherige Sammlung. Die Ausstellungsstücke reichen dabei „zeitlich vom späten 19. Jahrhundert bis in unsere Tage und räumlich von Dortmund bis nach Chicago“. Mit Plänen, Zeichnungen, Modellen, Fotografien, Akten und Büchern soll die Vielfalt der Medien erlebbar werden, mit denen Baukunst produziert und rezipiert werden kann.

Elp

Eins, zwei, drei… Baukunstarchiv
Ausstellung: 5. November 2018 – 10. Februar 2019
Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr, Sa, So, 14.00 – 17.00 Uhr, Do 14.00 – 20.00 Uhr
Baukunstarchiv NRW
Ostwall 7
44135 Dortmund

www.baukunstarchiv.nrw

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