Oswald Mathias Ungers' Idee der Stadt

AA in UAA

Vom 12. bis 21. August fand in Köln die AA Sommerschool im Ungers Archiv für Architekturwissenschaft statt. Der Fokus lag auf „ Learning from…“ und ging der Frage nach, ob Archivrecherche heutzutage für Architekturstudenten überhaupt noch relevant ist. Die Londonder AA hat sich dieses Jahr einen der bekannten deutschen Architekten der Nachkriegszeit, Oswald Mathias Ungers, ausgesucht, um seine Gedanken und … Mehr lesen

Großer BDA-Preis 2014 an Axel Schultes

Anspruch und Leidenschaft

Der Architekt des „Band des Bundes“ in Berlin, Axel Schultes, erhält den Großen BDA-Preis 2014. Dies entschied eine siebenköpfige Jury unter dem Vorsitz von BDA-Präsident Heiner Farwick. Der Preis wird im Vorfeld des diesjährigen BDA-Tags am 12. September 2014 in Hannover verliehen. Das Preisgericht, dem neben Heiner Farwick auch Ingrid Burgstaller (Architektin BDA, München), Hubertus Eilers (Architekt BDA, Potsdam), Volker … Mehr lesen

Wolfgang Pehnt

Eine Frage der Haltung

Am 21. Juni 2013 feiert der BDA sein 110jähriges Bestehen mit einem Festakt in der Pfarrkirche St. Michael von Rudolf Schwarz in Frankfurt am Main. Wolfgang Pehnt hielt den hier veröffentlichten Vortrag zu diesem Anlaß – er wurde erstmalig in der Broschüre „Berufung und Leidenschaft” publiziert, die über die Bundesgeschäftsstelle des BDA bezogen werden kann. Baumeister, Bodyboarder oder…? Den Raum, … Mehr lesen

Für eine Architektur des Neutralen - eine Art Manifest

der erste stein: christoph rütter

Janus ist tot Die zeitgenössische Architektur versucht nach Möglichkeit zu polarisieren. Feinere Unterschiede und Nuancen finden keine Beachtung mehr. Der Wunsch, durch genaues Betrachten etwas vorerst Unsichtbares oder einen tieferen Sinn zu entdecken, geht immer mehr verloren durch aktuelle Oberflächenarchitektur. Das Janusprinzip der Verbindung von Gegensätzen ist vergessen. Es fehlt der neutrale Zwischenraum in der Architektur, der nach Zeit und … Mehr lesen

Ex Libris mit Koolhaas und Trüby in Köln

OMU, OMA, Trüby

Oswald Mathias Ungers und seine Frau Liselotte haben in ihrem Leben etwa 12.000 Bücher zusammengetragen – darunter eine Vielzahl wertvoller und seltener Erst- und Sonderausgaben. In der architekt 6/12 „die macht der bücher“ schilderte die Tochter des Architekten, Sophia Ungers, wie sie mit diesem architekturhistorischen Erbe umgeht: es geht nicht nur um die Bücher selbst, sondern auch um ihren Aufbewahrungsort … Mehr lesen

der architekt 6/12

die macht der bücher. lektüren zur architektur

Das Verhältnis zwischen Architekt, Haus und Buch ist nur auf den ersten Blick eindeutig. Denn nicht zwangsläufig handelt es sich bei dieser Trias um Schöpfer, Aufbewahrungsort und Archivalie. Vielmehr könnte die Reihenfolge der Nomen auch Buch, Architekt und Haus lauten – und würde damit dem Sinn dieser Ausgabe von der architekt schon viel näher kommen. Denn weniger geht es diesmal … Mehr lesen

Lektüren zur Architektur

Die Macht der Bücher

Das Verhältnis zwischen Architekt, Haus und Buch ist nur auf den ersten Blick eindeutig. Denn nicht zwangsläufig handelt es sich bei dieser Trias um Schöpfer, Aufbewahrungsort und Archivalie. Vielmehr könnte die Reihenfolge der Nomen auch Buch, Architekt und Haus lauten – und würde damit dem Sinn dieser Ausgabe von der architekt schon viel näher kommen. Denn weniger geht es diesmal … Mehr lesen

Sophia Ungers im Gespräch mit Andreas Denk

Ein Haus für Bücher

Sophia Ungers studierte Kunstgeschichte an der Cornell University in Ithaca, USA. Von 1989 bis 1998 führte sie mit „Galerie Sophia Ungers“ eine eigene Galerie für zeitgenössische Kunst in Köln. Nach der Geburt ihres zweiten Kindes arbeitete sie im Büro ihrer Eltern Liselotte und Oswald Mathias Ungers mit, wo sie nach dem Tod der Eltern das Ungers Archiv für Architekturwissenschaft (UAA) … Mehr lesen

Ausgewähltes in Köln

Ex Libris

Im Rahmen der Reihe „Ex Libris“ stellen Architekten, Architekturtheoretiker sowie -kritiker in loser Folge ausgewählte Bücher aus der Bibliothek des Ungers Archiv für Architekturwissenschaft vor. Am 27. November erläutern Vittorio Magnago Lampugnani und Adam Caruso, warum die von ihnen ausgesuchten Bücher von Bedeutung sind – für die Zeit ihrer Entstehung wie auch für die Architekturentwicklung. Die beiden stellen aus der … Mehr lesen